Wirkung

Durch die kontrollierte Kräutergabe können so wunderbar Vital- und Nährstoffe mit Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen zugeführt werden, ohne eine Überdosierung mit ihren nachteiligen Folgen befürchten zu müssen. Weiterhin wird die Entgiftung über die inneren Organe wie Leber und Niere angeregt, die „Freien Radikale“, die ja auch beim Menschen eine große Rolle im Alterungsprozess spielen, werden neutralisiert. Weiterhin kann von einer deutlichen Stoffwechselunterstützung ausgegangen werden – gerade für die heute lebenden Pferde erforderlicher denn je.

Selbstverständlich kann mit Kräutern auch ganz gezielt auf Beschwerden des Pferdes eingegangen werden. Es gibt verschiedene Kräuter, die sich hervorragend zum Einsatz bei Störungen im Bewegungsapparat, bei Husten etc., Haut-, Fell oder sogar Hufprobleme eignen.

Es ist wahrscheinlich jedem Pferdehalter bekannt, dass z. B. Eukalyptus, Fenchel und Anis gut sind bei Husten. Teufelskralle, Lebensbaumblätter oder Weidenrinde werden gerne bei Störungen im Gelenkapparat eingesetzt. Gerade die Weidenrinde ist hier ein probates Mittel, sie zeigt schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften. Der wirksame Inhaltsstoff der Weidenrinde ist dem in der Apotheke erhältlichen Aspirin ähnlich, nur dass die Weidenrinde nicht diese Nebenwirkungen hat und auch zur Langzeitfütterung geeignet ist. Als ideale Beimischung hat sich Brennessel und Birke bewährt, beide entwässern und weisen blutreinigende Wirkung auf.

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